2014


Die Sensation lag in der Luft: Als der Ball in den letzten Sekunden des Finales in der Endzone über die Fingerkuppen von Wanderers Receiver Christopher Hippmann titschte, war klar, dass die Walldorfer nicht den großen Pokal aus Den Haag mit nach Hause bringen würden. Diese Ehre ging an die Nationalmannschaft der Niederlande. Einen so harten Kampf hatten die erfolgsverwöhnten Holländer aber wohl nicht erwartet. „Diese Mannschaft sieht so eine Gegenwehr nur wenige Male im Jahr“, stellte Coach Carsten nach dem Spiel fest. Damit können die Wanderers stolz auf ihre Leistung sein. Zumal sie in der Vorrunde und im Halbfinale starke amerikanische Teams geschlagen haben. Nach dem dritten Platz bei Big Bowl VIII haben die Wanderers in Den Haag ein weiteres Ausrufezeichen auf der europäischen Flagfootball-Bühne gesetzt.

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Hoch motiviert und voller Energie waren die Wanderers am Samstag in das Turnier gestartet. Team America war der erste Gegner in der Vorrunde. Die Mannschaft aus amerikanischen Air Force Soldaten ging mit dem Plan ins Spiel, ihre physische Überlegenheit auszuspielen. Die Wanderers ließen sich von den wilden Gesten und lauten Rufen der Amerikaner nicht aus dem Konzept bringen. Gleich im ersten Drive marschierte die Offense über das Feld und sorgte für die 7-0-Führung. Die Walldorfer Verteidigung inspirierte diese Vorlage zu einer ebenfalls abgeklärten Leistung. Erst kurz vor der Halbzeit kassierte sie den ersten Touchdown. Zwischenzeitlich hatte die Wanderers Offense aber bereits wieder gepunktet. Somit stand es 13-7 nach dem ersten Durchgang.

Nach der Halbzeit waren es dann die Amerikaner, die den ersten Touchdown auf das Scoreboard brachten. Vom 13-14-Rückstand war Quarterback Benjamin Klever völlig unbeeindruckt. Mit Leichtigkeit verteilte er die Bälle seine Receiver. Das klappte dann auch wieder in der Endzone für die 19-14-Führung. Wiederholt brachten die Amerikaner tiefe Bälle an. Die Wanderers Verteidigung war in dieser Phase des Spiels etwas aus der Balance. Das sollte sich aber ändern: Mit wenigen Minuten auf der Uhr kam Team America bei einem Rückstand von 21-25 an den Ball. Schnell arbeiteten sie sich bis zehn Meter vor die Walldorfer Endzone vor. Mit auslaufender Uhr attackierte der Quarterback mit einem schnellen Pass das vordere Drittel der Endzone. In der Luft knallten Receiver und Cornerback beim Kampf um den Ball zusammen. Als das Leder den Rasen berührte stand der erste Walldorfer Sieg auf niederländischem Boden fest.

Den niederländischen Boden bekam dann auch der Walldorfer Verteidiger noch mal zu spüren, als der Amerikaner ihn nach der Aktion in die Luft hob und zu Boden schmetterte. Das nachfolgende Handgemenge zwischen beiden Teams verlief glimpflich und die Schiedsrichter verwiesen den Angreifer des Turniers. Nach einer Entschuldigung erlaubte ihm die Turnierleitung später aber die Rückkehr zu seinem Team, so dass er kein Spiel verpasste.

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Keine Antwort für Nummer 21

Manchmal schafft es ein Spieler im Alleingang, eine Partie zu entscheiden. Walldorfs Nummer 21, Fabian Achenbach, hatte bis zu diesem Zeitpunkt ein gewohnt starkes Turnier gespielt. Doch im Halbfinale gegen das amerikanische Team Mayhem war wieder Zeit für Faszination Fabi. Sprachwissenschaftler sind sich nicht einig, ober der Name Fabian von lateinisch fabis=edel oder faba=Bohne kommt. Vielleicht stimmt ja beides. Denn edel war Achenbachs Interception in der zweiten Halbzeit beim Spielstand von 27-19 für Walldorf allemal. Nicht die Bohne interessierte ihn dann ein paar Spielzüge später der Verteidiger, dem er den Ball hoch über der Endzone aus den Händen robbte. Der MVP vom Knower Bowl und Team-MVP vom Rhein-Main-Bowl hatte bei diesem 34-19-Erfolg wieder einmal die Muskeln spielen lassen. Kommentar von Quarterback Benjamin Klever: „Läuft bei ihm.“

Orange trifft auf Oranje: Finale Grande

„Die Offense rollt heute einfach“, sagte Klever vor dem Finale gegen die Dutch Lions. Dem war auch im letzten Spiel des Turniers so. Schnell gingen die Wanderers mit 7-0 in Führung. Auch bei den folgenden Drives fand sich immer ein offener Receiver: Center Maxime Bürger stahl sich mehrfach auf Corner-Routen davon und fing den Ball hinter der Verteidigung. Der wieselflinke Christopher Hippmann war besonders bei Extrapunkten ein oft gesehener Gast im Rückraum der Endzone. Außen ließ Sebastian Schütt die Verteidiger mit präzisen Hook-Routen über ihre eigenen Füße stolpern und Fabian Achenbach feierte natürlich wieder wild mit den Armen schwingend in der Endzone. Doch die Verteidigung hatte dem Ansturm der Niederländer wenig entgegenzusetzen. Zu allem Überfluss musste Safety Daniel Cezanne mit einem Muskelfaserriss vom Platz getragen werden. Der Defense gelang kein Stopp und so lag es in den Händen der Offense beim Rückstand von 28-34 unter zwei Minuten zu spielen den Sieg nach Hause zu holen. Ähnlich wie im Finale des Rhein-Main-Bowl nahmen die Walldorfer fast die komplette Zeit von der Uhr, um mit dem letzten Play den Touchdown zu machen.

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So nah am Sieg: Der Ball verfehlte nur knapp sein Ziel

Der Snap kam rechtzeitig und Klever hatte Zeit, die Verteidigung zu lesen. Christopher Hippmann war von der Slot-Position in Richtung Endzone gestartet und dann mit einem scharfen Cut zur vorderen linken Pylone gesprintet. Der Verteidiger war ihm dicht auf den Fersen, deshalb konnte Klever keinen flachen Pass werfen. Er musste höher zielen, um dem Cornerback keine Chance zu geben, den Ball zu erreichen. Nur um Haaresbreite verfehlte der Ball Hippmanns Hände und die Holländer brachen sichtlich erleichtert in Jubel aus.

Ergebnis-Ticker: WW-Team America 25-12, WW-Charleroi 42-18, WW-Team Topscore 42-6, WW-Durch Guardians 36-12, WW-Den Haag Hyenas II 35-12, WW-Den Haag Hyenas III 40-6, WW-Mayhem 34-19, WW-Dutch Lions 28-34

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2~2

Die Pause ist kurz für die Wanderers. Weniger als eine Woche nach dem Rhein-Main-Bowl in Wiesbaden steht bereits das nächste Turnier an. Am Freitag um 16 Uhr startet das Walldorfer Team in Richtung Den Haag (Niederlande). Am Samstag wartet dann eine starke internationale Konkurrenz beim Pink Bowl. Die Einnahmen des Turniers gehen an die Pink Ribbon Foundation, die gegen Brustkrebs kämpft. Die Wanderers wollen ihren Teil dazu beitragen und starten gegen 10.35 Uhr in das Turnier. Die Playoffs beginnen am Sonntag, bevor es gegen 15 Uhr wieder in Richtung Heimat geht.

In Gruppe B treffen die Wanderers auf Team America, die Charleroi Coal Miners, die gastgebenden Hyenas 2, Team Topscore und die Amsterdam Heat. Derweil kämpfen in Gruppe A die Dutch Lions, Team Mexico, Mayhem, GZB, Hyenas 3 und die Dutch Guardians um den Einzug in die Playoffs.

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Die Drei ist eine wichtige Zahl für die Wanderers in diesem Jahr: Mit einer überzeugenden Leistung hat sich das Walldorfer Team am Samstag beim Rhein-Main-Bowl in Wiesbaden den dritten Turniersieg in Folge gesichert. Diese Serie startete nach einem hervorragdenden dritten Platz bei Big Bowl VIII. Im Finale gegen die Lalo Greyhounds gab die Wanderers Verteidigung zwar drei Touchdowns ab, die Offense holte jedoch mit einem routinierten letzten Drive die Kohlen aus dem Feuer. Endstand 27-21 für Walldorf. Lange Zeit sich über den sechsten Turniersieg des Jahre zu freuen haben die Wanderers aber nicht. Bereits am kommenden Wochenende geht es nach Den Haag. Diese Auswärtsfahrt wird über drei Tage gehen.

Calvin-Johnson 3Es sieht kurz vor der Halbzeit im Finale von Rhein-Main-Bowl 18 nicht gut für die Wanderers aus. 7-14 liegen die Greyhounds in Front und wenige, wahrscheinlich drei, Sekunden sind noch auf der Uhr. Quarterback Benjamin Klever hievt den Ball den von der eigenen Drei-Yard-Linie in Richtung Endzone. Die Schiedsrichter rufen bereits „Sack!“, doch Klever hat noch beide Flaggen am Gürtel. In der Endzone wartet unterdessen Fabian Achenbach auf den Ball, der turmhoch auf ihn zu fliegt. Ähnlich wie ein Centerspieler im Basketball schraubt sich Achenbach in die höhe und fängt den Ball  über den Köpfen von zwei Verteidigern. Der NFL-Spieler Calvin Johnson von den Detroit Lions (Foto) wäre sicher stolz auf ihn. Der Catch sah nicht nur gut aus, sondern sicherte den Wanderers auch den Anschluss zum 13-14. Mit diesem Score ging es dann auch in die Halbzeit.

Im zweiten Durchgang setze sich der offene Schlagabtausch fort. Immer wieder meisterten die Greyhounds dritte und vierte Versuche mit langen Pässen in den Rücken der Walldorfer Verteidigung. Spielentscheidend war am Ende der letzte Drive des Spiels. Mit etwa drei Minuten auf der Uhr spielten die Wanderers Offense einen effizienten Angriff. Mit einem Touchdown zum 26-21 eroberten sie nicht nur die Führung zurück, sondern ließen den Greyhounds keine Zeit mehr auf der Uhr. Die letzten Sekunden des Spiels tickten während des Extrapunkts, die Walldorfer ebenfalls verwandelten, herunter. Coach Carsten erklärte hinterher: „Aufgrund ihrer Schnelligkeit ist es sehr schwer, die Greyhounds über die Defense zu schlagen. Der Schlüssel für uns war am Ende deshalb Clock-Control in der Offense“ Der Touchdown kurz vor der Halbzeit habe natürlich nicht geschadet, ergänzte der Coach mit einem Augenzwinkern.

Insgesamt war es ein überzeugendes Turnier für das Walldorfer Team. Die Verteidigung spielte über weite Strecken soliden Football, obwohl sie auf drei Starter verzichten musste. Die Offense startete schnell ins Turnier und konnte sich immer weiter verbessern. Den Titel des Team-MVP ging völlig zurecht an Fabian Achenbach. Neben seinen spektakulären Catches, half er auch in der Defense aus. Besonders im hart umkämpften Zwischenrundenspiel gegen die Kelkheim Lizzards war sein Einsatz Gold wert.

Ergebnis-Ticker: WW vs. Ilmroosters 27-0 +++ WW vs. Darmstadt 28-0 +++ WW vs. Stuttgart 29-6 +++ WW vs. Mainz 34-7 +++ WW vs. Werratal 13-7 +++ WW vs. Kelkheim 29-12 +++ WW vs. Greyhounds 27-21

Fotos in diesem Beitrag: 1 Walldorf Wanderers, 1 Screenshot CBS Sports

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Die Wanderers haben ein zweites Heimfeld – zumindest fast. Denn spielerisch haben die Walldorfer den Kelkheimer Kunstrasenplatz in Besitz genommen. Am Samstag gewannen sie dort auch Knower Bowl II und bleiben auch nach 13 Spielen im Revier ihrer Rivalen aus dem Taunus ungeschlagen. Im Finale hatten die Kelkheimer selbst die Möglichkeit die Walldorfer Siegesserie auf dem Gelände am Stückes zu beenden. Doch eine konzentrierte Teamleistung der neun Wanderers sicherte den deutlichen 30-7-Erfolg für Walldorf. Nach dem Erfolg in Baden war es der zweite Turniersieg in Folge und der fünfte im Jahr 2014.

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„Das Ausdauertraining der vergangenen Wochen hat sich gelohnt“, stellte Coach Carsten fest. Obwohl die Wanderers mit nur neuen Spielern nach Kelkheim gereist waren und einige Offense und Defense spielen mussten, konnten sie im Finale noch eine Schippe drauflegen. Team-Captain Benjamin Klever war besonders mit der Leistung seiner Nummer 21, Fabian „Fabi“ Achenbach, zufrieden. „Er weiß mittlerweile, wie ich denke und ist immer da, wo ich ihn haben will.“ Das wurde am Samstag besonders deutlich, als Achenbach mehrfach im Turnier auf Post- und Fly-Routen Klevers Pässe mit Leichtigkeit aus der Luft flückte. Was der Quarterback ein ums andere Mal mit einen erfreuten „Boooom!“ kommentierte. Auch in der Verteidigung half Achenbach auf der Safetyposition einige Male aus. Zurecht kürte ihn der Coach nach dem Finale zum Team-MVP (Foto rechts).20140830_180507(0)~2

Der Turniersieg insgesamt war jedoch einmal mehr eine komplette Teamleistung. Nach knappen Siegen in den ersten beiden Spielen gegen die Nürnberg Fun Rams und Mainz Legionaries kamen die Wanderers immer besser in Schwung. In der Verteidigung mussten dabei Receiver als Blitzer aushelfen und Safety Daniel Cezanne sprang mehrfach in der Offense als Receiver ein. Die letzten beiden Gruppenspiele gegen die Münster Fire Flags und Frankfurt Fumblers waren somit kein Problem.

Das Viertelfinale gegen die Mainz Warriors hatte es dann wiedermal in sich. Zur Erinnerung: Die letzte Partie gegen die Warriors beim Snow Bowl in Ilmenau musste wegen Unsportlichkeit seitens der Mainzer abgebrochen werden. Auch am Samstag taten sich Warriors mit halsbrecherischen Aktionen, die eher an Tackle-Football erinnerten, hervor. Doch die Wanderers blieben ruhig und sicherten sich den Halbfinaleinzug. Der erste Catch des Turniers von Daniel Cezanne war dabei ein Highlight: Gegen den deutlich größeren Mainzer Safety fing er einen langen Pass in der Endzone. Im Halbfinale hatten die Wanderers dann keine Probleme mit den Wiesbaden Phantoms Allstars, auch wenn diese zu zwei langen Touchdown-Läufen kamen.

Das Finale begann anschließend ausgeglichen. Nach den ersten Minuten stand es 7-7. Doch danach drehte die Walldorfer Verteidigung auf und ließ Lizzards Quarterback Andreas Hufer wenige Anspielstationen. Nur wenige Meter vor der eigenen Endzone gelang es der Wanderers-Defense dann die Kelkheimer Offense bei drei Versuchen zu halten. Von diesem Moment an schauten die Wanderers nicht mehr zurück, punkteten achtmal in Folge und ließen die letzten Sekunden Spielzeit auslaufen.

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„Das war ein überragendes Turnier und eine sensationelle Leistung des gesamten Teams“, hielt Quarterback Simon Walther am vergangenen Samstagabend euphorisch fest. Die Begeisterung war gerechtfertigt. Gerade hatten die Walldorf Wanderers zum dritten Mal in Folge den Brigande Bowl der Badener Greifs ins Eggenstein-Leopoldshafen gewonnen. Damit ist es den Wanderers gelungen, nach einem schwachen Auftritt in Nürnberg vor einigen Wochen mit einer starken Leistung zurückzukommen. Bemerkenswert an diesem Turniersieg: Die Walldorfer mussten auf alle Stammspieler in der Defense sowie Starting-Quarterback Benjamin Klever verzichten.

„Im ersten Spiel gegen die Frauen der Badener Greifs ging es konzentriert los“, berichtete Walther und ergänzte: „Wir hatten auch richtig was zu feiern, da Kathrin Eichenauer ihren ersten Touchdown für die Wanderers gefangen hat.“ Die Partie endete 44-0 für Walldorf. „Auch in den anderen Gruppenspielen gegen Wiesbaden und Lalo haben alle konzentriert gearbeitet.“ Die Offense habe den Ball gut bewegt und gepunktet, während die Verteidigung den Gegner in den entscheidenden Momenten in Schach gehalten und den Ball abgefangen habe. „Gegen Karlsruhe haben wir uns ein bisschen schwer getan, da deren Verteidigung gut stand“, sagte Walther. Am Ende hatten die Wanderers mit auslaufender Uhr die Chance, mit dem Extrapunkt das Spiel zu gewinnen. Doch die Karlsruher Defense hielt und es blieb beim Unentschieden.

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„Im Halbfinale gegen den Gastgeber haben wir dann aber nichts anbrennen lassen und das Spiel dominiert“, berichtete Walther von der ersten Playoff-Partie des Tages. Das sei auch durch die starke Leistung von Sophia Böhmer auf der Blitzer-Position möglich gewesen, die gleich mehrere Sacks im Turnier erzielt habe. Das Halbfinale gegen die Badener Greifs endete mit 39-0 für Walldorf.

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„Im Finale ging es gegen eine starke Stuttgarter Mannschaft, aber auch in dieser Partie hat die Defense sensationell gespielt und in der ersten Halbzeit nichts zugelassen“, lobte der Quarterback. „Wir haben uns in der Offense nach anfänglichen Problemen gesteigert und durch gute Übersicht von Coach Carsten passende Spielzüge gewählt, um über den Platz zu marschieren.“ Am Ende kamen die Stuttgarter noch einmal auf einen Touchdown heran, doch ein langer Lauf über das ganze Feld von Christopher Hippmann hat danach den Zwei-Touchdown-Abstand wieder hergestellt. „Das Spiel entschied dann Brian Röcken mit einer Interception. Was schön war, da er jetzt für ein Jahr in die USA geht“, fügte Walther über den 20-6-Finalsieg für die Walldorfer hinzu.

Im Huddle gab es dann viel Applaus und lobende Worte für die Teamleistung. „Ich habe auch gesagt das ich heute so stolz auf dieses Team bin und überglücklich“, sagte Quarterback Walther danach. „Es war schließlich mein erster Turniersieg als Starting-Quarterback.“ Vasili Kartselos und Phil Saalbach waren die Könige der Interceptions. „Ich glaub Vasili hat fünf und Phil vier gefangen“, berichtete Walther.

Fotos: Oben das Teamfoto nach dem Sieg und unten Brian Röcken (links) mit Simon Walther (rechts). 

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